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Die Hansestadt Lüneburg (niederdeutsch Lümborg) ist eine Große Mittelstadt im Nordosten von Niedersachsen und ist eines von neun Oberzentren des Bundeslandes. Die Stadt liegt ungefähr 50 Kilometer südöstlich von Hamburg am Rand der Lüneburger Heide und gehört zur Metropolregion Hamburg. Die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises hat mit ihren rund 74.000 Einwohnern den Status einer Großen selbständigen Stadt.

Lüneburg liegt am Fluss Ilmenau, ist Sitz der Leuphana Universität, Mitglied im Lüneburgischen Landschaftsverband und war bis Ende 2004 Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirkes. Dieser wurde danach durch eine Regierungsvertretung und 2014 durch die heutigen Regionalbeauftragten für das nordöstliche Niedersachsen ersetzt.

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Von Basil Wegener, dpa Erholt und entspannt kehren derzeit viele Familien aus den Ferien zurück – doch für viele sind Reisen schlicht zu teuer. Bei den Kindern und Jugendlichen ist rund jeder Fünfte betroffen. Berlin (dpa) – Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland können wegen zu knapper Kasse nicht in den Urlaub fahren. Nach den jüngsten …
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Von Heiko Lossie, Annika Grah und Roland Losch, dpa Zu den Leidtragenden des Diesel-Betrugs zählen nicht nur Mitarbeiter, Zulieferer oder Aktionäre von Volkswagen. Auch die Einwohner an den deutschen VW-Standorten zahlen die Zeche mit. Dort trocknet der Skandal die Gewerbesteuerströme aus – die Gewinnmaschine VW stottert. Wolfsburg (dpa) – Der Abgas-Skandal bei VW treibt die …
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Los Angeles (dpa) – Am Internationalen Flughafen von Los Angeles hat es einen Polizeieinsatz gegeben. Hinweise auf einen Bewaffneten hätten sich zunächst nicht bestätigt, teilte der Flughafen über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Das zentrale Terminal sei geschlossen worden. Die Flughafenpolizei erklärte, der Polizeieinsatz laufe – Berichte über Schüsse könne man nicht bestätigen. Die Menschen auf …
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Lula versucht sich als Strippenzieher, Dilma Rousseff will an die Ehre der Senatoren appellieren, damit ihr linkes Regierungsprojekt nicht beerdigt wird. Brasilien erlebt dieser Tage einen harten Kampf im Senat um die geplante Amtsenthebung der umstrittenen Präsidentin. Brasília (dpa) – Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff will mit einer persönlichen Verteidigungsrede im Senat ihre drohende Amtsenthebung abwenden. Ihr …
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Von Georg Ismar, dpa Erst der Friedensvertrag, nun ein dauerhafter Waffenstillstand: In Kolumbien feiern die Menschen nach 220 000 Toten historische Tage. Sie hoffen, dass der längste und blutigste Konflikt in Lateinamerika nun endlich ein Ende hat – und der Tourismus dadurch boomt. Bogotá (dpa) – Die Waffen sollen in Kolumbien nach über 50 Jahren des …
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Tritt sie nochmal an oder nicht? Am Wochenende schossen die Spekulationen ins Kraut, ob Angela Merkel sich wieder zur Kanzlerkandidatur entscheiden wird – und wann. Nun meldet die «Bild»-Zeitung, die CDU-Chefin habe einen taktischen Kniff im Sinn. Berlin (dpa) – CDU-Chefin Angela Merkel will sich nach «Bild»-Informationen schon auf dem Bundesparteitag im Dezember als neue …
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Aus den Wettbewerben der Aktiven beim 66. Lüchow-Dannenberger Kreisfeuerwehrtag in Zernien gingen die Mannschaften aus Woltersdorf und Sachau als Sieger hervor. Das erfolgsverwöhnte Team aus Woltersdorf gewann die Kreismeisterschaft in der Wertungsgruppe 1 für Fahrzeuge mit fest eingebauter Pumpe damit zum elften Mal in Folge. Den zweiten Platz belegte im Teilnehmerfeld von 21 Wehren die Man
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Ein schweres Gewitter mit Starkregen und vor allem schweren Sturmböen ist am Sonntagnachmittag auch über den Landkreis Harburg hinweg gezogen und hat für dutzende Hilfeleistungseinsätze gesorgt, vielfach stürzten Bäume auf Straßen, manches Mal auch auf Häuser und Autos. Einen Großeinsatz zog ein umgestürzter Baum in Meckelfeld nach sich, hier war der Baum auf die Bahnstrecke Hamburg-Bremen gef
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LK Lüneburg: 26.08.16 Fw Reppenstedt Tür öffnen für RD Fw Scharnebeck auslaufende Betriebsstoffe nach VU Fw Lüneburg Tür öffnen Fw Pommoissel; Nahrendorf,Dahlenburg, Lemgrabe, Tosterglope, Kovahl Brennt Ballenpresse Fw Lüneburg Tür öffnen Fw Dahlenburg Tür öffnen ABC-Zug Messfahrt Fw Lüneburg Pers in Fahrstuhl 27.08.16 Fw Lemgrabe,Boitze,Seedorf BMA Von den anderen Tagen
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(lk/wö) Vor zwei Wochen wurde erstmals das Tollwutvirus bei einer Fledermaus im Landkreis Lüneburg nachgewiesen – nun sind drei weitere Fälle in Adendorf und Embsen bekannt geworden. Der Landkreis Lüneburg warnt deshalb weiterhin vor dem direkten Kontakt mit Fledermäusen. „Eine Tollwut-Impfung ist ein wirksamer Schutz gegen den Ausbruch der lebensgefährlichen Krankheit“, sagt die Leiterin des Lüneburger Gesundheitsamtes Dr. Marion Wunderlich. „Auch Hunde und Katzen sollten vom Tierarzt gegen Tollwut geimpft sein“, empfiehlt Dr. Julia Pfeiffer, Leiterin des Veterinäramtes.

Erkrankte Fledermäuse werden häufig am Tage in der Nähe von Häusern aufgefunden. „Die eigentlich nachtaktiven Tiere zeigen dann ein unnatürliches Verhalten, beispielsweise attackieren sie nahegelegene Gegenstände, haben Orientierungs­schwierigkeiten, Schluckbeschwerden oder Lähmungserscheinungen und sind deshalb flugunfähig“, erklärt Amtsveterinärin Dr. Julia Pfeiffer vom Landkreis Lüneburg. Menschen sind aber keinem erhöhten Risiko ausgesetzt, solange sie keinen direkten Kontakt zu den Tieren haben. Auch von herabgefallenen Jungtieren, Kot oder gar winterschlafenden Tieren geht keine Gefahr aus.

Übertragen wird das Virus mit dem Speichel oder Augensekret der Tiere, zum Beispiel durch Kratzwunden. Es besteht daher für den Menschen keine Gefahr, sofern er eine Fledermaus nicht ungeschützt berührt. Das Veterinäramt rät deshalb, das Tier mit dicken Lederhandschuhen vorsichtig anzufassen und in eine Kiste mit Luftlöchern zu setzen. Im Veterinäramt kann das Tier zur Untersuchung abgegeben werden.

Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zu den ersten Symptomen (Juckreiz, Kopfschmerzen, Unruhe, Unwohlsein, Übelkeit, Fieber), kann einige Tage bis mehrere Monate betragen. Wenn man bereits Kontakt mit einer Fledermaus hatte, sollte man umgehend einen Arzt aufsuchen und sich gegen Tollwut impfen lassen.

Liegt bei einem Tier ein Tollwutverdacht vor, sollte sofort der Fachdienst Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Landkreises Lüneburg unter der Telefonnummer 04131 26-1413 informiert werden. Zu medizinischen Fragen gibt das Gesundheitsamt des Landkreises Lüneburg unter 04131 26-1500 Auskunft.


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Rund 100 Akteure aus Politik und Wirtschaft kamen zur 3. Wohnungsmarktkonferenz in der Lüneburger Ritterakademie. Foto: Landkreis Lüneburg(lk/wö) Eine Wohnung zu finden wird immer schwieriger – und die Kosten immer höher. Der Landkreis Lüneburg hat deshalb zum dritten Mal Akteure aus Politik und Wohnungswirtschaft zu einer Wohnungsmarktkonferenz in die Ritterakademie geladen. Den rund 100 Gästen bot dieses Forum am Mittwoch (24. August 2016) Gelegenheit, Strategien zu entwickeln, wie dem steigenden Bedarf an Wohnraum begegnet und mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Denn der Bedarf ist groß: Die Neubaubedarfsprognose, die im Rahmen einer vom Landkreis in Auftrag gegebenen Wohnungsmarktanalyse erstellt wurde, zeigt, dass bei Ein- und Zweifamilienhäusern bis zum Jahr 2030 rund 2.100 Wohneinheiten in der Hansestadt Lüneburg und rund 2.800 im übrigen Landkreis errichtet werden müssten. Nahezu die Hälfte davon wird sogar schon bis zum Jahr 2020 benötigt.

„Die Herausforderungen, vor denen wir alle stehen, lassen sich nur lösen, wenn wir neue Wege gehen“, sagte Landrat Manfred Nahrstedt und warb dafür, dass die Gemeinden nicht nur auf Einzelhausbebauung setzen, sondern auch Mehrfamilienhäuser ermöglichen, um so die vorhandenen Bauflächen optimal zu nutzen. Auch sollten verstärkt geeignete Flächen gesucht und Baulücken nach Möglichkeit geschlossen werden. Nahrstedt plädierte deshalb dafür, ein gemeindeübergreifendes Flächenmanagement einzuführen, um mögliche Baugrundstücke flächendeckend erfassen und gezielt entwickeln zu können. „Nicht bezahlbarer Wohnraum darf bei uns im Landkreis kein Grund sein, die gewohnte Umgebung verlassen zu müssen“, machte Nahrstedt deutlich.

Um Bauherren dazu anzuregen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, wird der Landkreis zukünftig die Fördermöglichkeiten von Bund und Land mit eigenen Mitteln ergänzen. Zusätzlich zur Förderung durch die NBank hat der Landkreis dafür 500.000 Euro bereitgestellt. Bereits in diesem Jahr können Bauherren Fördermittel beim Landkreis beantragen. Dies hatte der Kreisausschuss Mitte August beschlossen.

Auch die eigenen Bautätigkeiten hat der Landkreis Lüneburg im Blick: Mit einer eigenen Kreissiedlungsgesellschaft soll die Versorgung der Bevölkerung mit bezahlbarem und bedarfsgerechtem Wohnraum zusätzlich abgesichert werden. Damit soll die Wohnungsversorgung auch in kleineren und ländlich geprägten Gemeinden sichergestellt werden, in denen ansonsten häufig nur private Mietwohnungsangebote bestehen. „Noch im Herbst 2016 wird es ein Grundsatzpapier geben mit dem die Kreissiedlungsgesellschaft auf den Weg gebracht wird“, kündigte Nahrstedt an.


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